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  • Insulininjektion

Insulin

Was macht Insulin im Körper?

Insulin ist ein körpereigenes Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und für die Regulation des Zuckerstoffwechsels benötigt wird. Es bewirkt, dass die Zellen in den Geweben Glukose (Traubenzucker) aus dem Blut aufnehmen. Der in der Nahrung vorhandene Zucker wird dort in lebensnotwendige Energie umgewandelt. Durch die Wirkung des Insulins wird bei gesunden Menschen der Blutzuckerspiegel konstant in einem normalen Bereich gehalten.

  • 1.Die in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydrate werden bei der Verdauung in Zucker umgewandelt. Der kleinste Zuckerbaustein ist Glukose (Traubenzucker).


  • 2.Die Glukose wird ins Blut aufgenommen – der Blutzuckerspiegel steigt.
  • 3.Der Körper registriert den erhöhten Blutzuckerwert und sendet ein Signal zur Bauchspeicheldrüse.
  • 4.Diese setzt Insulin ins Blut frei.
  • 5. Mit Hilfe des Insulins kann die Glukose in die Körperzellen aufgenommen werden. Insulin wirkt hierbei als eine Art Schlüssel, der die Öffnung der normalerweise verschlossenen Transportkanäle für Zuckermoleküle öffnet.
  • 6.Durch die Aufnahme der Glukose in die Zellen sinkt der Blutzuckerspiegel wieder.

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Funktioniert diese Aufnahme von Glukose in den Zellen nicht oder nur teilweise, wie es beim Diabetes mellitus der Fall ist, verbleibt die Glukose im Blut und erhöht ständig die Blutzuckerwerte (man spricht von einer Hyperglykämie) – insbesondere nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten. Überschreitet der Blutzucker einen bestimmten Schwellenwert, wird er über den Urin ausgeschieden und ist dort nachweisbar (Glukosurie).

Insulinarten

Insulin-Arten

Wenn Ihr Körper nicht mehr länger in der Lage ist, selbst ausreichend Insulin zu produzieren oder eine Insulinresistenz so stark ausgeprägt ist, so dass das körpereigene Insulin nicht mehr effektiv arbeiten kann, ist es häufig am besten, wenn durch die Gabe von medikamentösem Insulin der Blutzucker wieder gesenkt wird. Man unterscheidet Insuline je nach ihrer Herkunft und dem zeitlichen Verlauf ihrer Wirkung:

Kurzwirkende Insuline

Ihre Wirkung setzt schnell ein und hält nur für einige Stunden an.

  • Kurzwirksame Humaninsuline
    (auch Normalinsulin oder Altinsulin): Sie sind mit dem in der Bauchspeicheldrüse gebildeten Insulin identisch und werden gentechnisch mit Hilfe von Bakterien oder Hefen hergestellt. Der Wirkungsbeginn tritt nach 15-30 Minuten ein. Die Wirkung dauert dann bis zu 6 Stunden, in Einzelfällen auch länger.
  • Kurzwirksame Analog-Insuline
    (auch Insulinanaloga wie Insulin Lispro, Insulin Aspart und Insulin Glulisin): Sie sind gegenüber dem Humaninsulin gentechnologisch geringfügig verändert. Sie wirken bereits nach 10-15 Minuten und insgesamt deutlich kürzer, für höchstens 4-5 Stunden.

Langwirksame Insuline

  • Langwirksame Humaninsuline
    Verzögerungs-, Basal- oder Intermediärinsuline): Diesen ist eine Verzögerungssubstanz beigemischt um die Wirkdauer des Insulins zu verlängern. Dies ist bei den gängigen

NPH-Insulinen (Neutrales Protamin Hagedorn) heute meist der Eiweißstoff Protamin, der die Lösung trüb erscheinen lässt. Die Wirkdauer beträgt dosisabhängig bis zu 12, maximal 16 Stunden. Mit Protamin versetzte Verzögerungsinsuline müssen vor der Insulininjektion ausreichend durchmischt werden. Diese Insuline müssen meist zweimal am Tag gespritzt werden.

  • Langwirksame Analog-Insuline
    (z.B. Insulin Glargin und Insulin Detemir): Diese Insulinformen sind gentechnologisch so verändert,dass sie bis zu 24 Stunden wirken und daher nur ein- oder zweimal am Tag gespritzt werden müssen.

Mischinsuline

Sie enthalten ein kurzwirksames und ein langwirksames Insulin. Sie sind fertig gemischt in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen erhältlich, z.B. 30 % kurzwirksames und 70 % langwirksames Insulin. Der kurzwirksame Anteil kann sowohl Human- als auch Analoginsulin sein.

Konzentrierte Insuline

Was sind konzentrierte Insuline?

Pro Fertigpen waren bisher immer 300 Einheiten Insulin enthalten. Bei konzentrierten Insulinen sind z.B. doppelt so viele Einheiten pro Fertigpen enthalten, also 600 Einheiten in 3 ml. Die Gesamt-Flüssigkeitsmenge im Fertigpen bleibt mit 3ml gleich.

Wann können höher konzentrierte Insuline sinnvoll sein?

Im Verlauf einer Diabeteserkrankung werden die Körperzellen häufig zunehmend unempfindlicher gegenüber Insulin. Menschen mit Diabetes, die solch eine Insulinresistenz aufweisen, benötigen deshalb unter Umständen zunehmend höhere Insulindosen, um ihren Blutzucker zu senken. Für diese Patienten können höher konzentrierte Insuline sinnvoll sein. Durch konzentrierte Insuline kann die gleiche Menge Insulin mit halbem Flüssigkeitsvolumen abgegeben werden. Dadurch kann die Behandlung für einige dieser Patienten möglicherweise etwas erleichtert werden, z. B. durch einen geringeren Penverbrauch pro Monat.

Was muss ich beachten?

Bei der Verwendung eines vorgefüllten Fertigpens ist keine Umrechnung der Dosis erforderlich. Am Pen wird wie gewohnt die Anzahl der zu verabreichenden Einheiten eingestellt und injiziert. Die Dosisanzeige am Pen gibt genau die Zahl der Einheiten an, die injiziert werden.

Bitte beachten Sie die Informationen zur sicheren Anwendung des Humalog® 200 E/ml KwikPen.

Insulintherapie

Formen der Insulintherapie

1. Basal unterstützte orale Therapie (B.O.T.)

Ist bei Menschen mit Typ 2 Diabetes trotz der Einnahme von oralen Antidiabetika der Nüchternblutzucker zu hoch, ist die körpereigene Insulinproduktion besonders über Nacht nicht mehr ausreichend.2

Zusätzlich zu den Diabetestabletten kann dann als Basisversorgung meist vor dem Schlafengehen ein langwirksames Insulin (NPH-Insulin oder langwirksames Analog-Insulin) gespritzt werden

Seit einiger Zeit kann die Gabe eines Basalinsulins auch mit einer GLP-1-basierten Therapie kombiniert werden. Dies ist besonders für übergewichtige Patienten von Bedeutung, da die GLP-1-basierte Therapie eine Gewichtsabnahme unterstützen kann.

2. Supplementäre Insulintherapie (S.I.T.)

Manche Typ 2 Diabetiker, deren Nüchterblutzucker unter einer Tablettentherapie gut eingestellt ist, haben aber zu den Mahlzeiten eine zu geringe eigene Insulinproduktion und damit zu hohe Blutzuckerwerte nach dem Essen.2

Durch eine Zugabe eines kurzwirksamen Insulins zu den Hauptmahlzeiten können die Blutzuckerspitzen nach dem Essen normalisiert werden.Kurzzeit-Analoginsuline haben hier den Vorteil, dass sie ohne Wartezeit meist direkt zu den Mahlzeiten oder sogar danach injiziert werden können. Sie wirken kürzer als humanes Normalinsulin und haben daher ein geringeres Hypoglykämierisiko in der Zeit nach den Mahlzeiten.

3. Die konventionelle Insulintherapie (CT)

Unter der konventionellen Insulintherapie versteht man die Behandlung mit Mischinsulinen jeweils vor dem Frühstück und dem Abendessen. In manchen Fällen kann eine Injektion vor dem Mittagessen sinnvoll sein. Typ 2 Diabetiker, die einen regelmäßigen Tagesablauf haben und zu festen Zeitpunkten essen, können mit dieser Therapieform bei relativ geringem Aufwand eine gute Blutzuckereinstellung erreichen.

Die Dosierung der Insulinmischungen folgt einem festgelegten Schema, nach dem sich auch die Kohlenhydratmenge richtet, die man zu sich nehmen sollte. Wird eine größere Kohlenhydratmenge konsumiert, steigen die Blutzuckerwerte an. Wird eine zu geringe Kohlenhydratmenge gegessen, besteht Hypoglykämiegefahr.

  • Mischungen mit kurzwirksamen Analog-Insulin wirken sofort und können direkt zum Essen (ohne Spritz-Ess-Abstand) gespritzt werden. Inwieweit Zwischenmahlzeiten überhaupt noch erforderlich sind, sollte mit dem Arzt und dem Diabetes-Team anhand der Blutzuckerwerte entschieden werden.
  • Mischungen aus kurz- und langwirksamem Humaninsulin beginnen nach ca. 15-30 Minuten zu wirken. Deshalb sollte ein Spritz-Ess-Abstand eingehalten werden. Bei diesen Mischinsulinen sind meist Haupt- und Zwischenmahlzeiten erforderlich. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten beim Verzehr der Mahlzeiten, kann eine Unterzuckerung die Folge sein.
4. Die intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT) oder „Basis-Bolus-Therapie“

Bei der ICT wird meist morgens und abends ein Basal- oder Verzögerungsinsulin injiziert, das den mahlzeitenunabhängigen Grundbedarf des Körpers an Insulin deckt.
Zusätzlich wird zu den Mahlzeiten ein kurzwirksames Insulin als sogenanntes "Bolus-Insulin" gespritzt, um den erhöhten Insulinbedarf nach dem Essen zu decken. Diese Therapieform erlaubt dem Patienten ein hohes Maß an Flexibilität. Denn die Dosierung erfolgt in Abhängigkeit vom gemessenen Ausgangsblutzucker und der Kohlenhydratmenge, die Sie zu sich nehmen möchten. Dies ermöglicht es Ihnen, auch mit wechselnden Essenszeiten und unterschiedlichen Kohlenhydratmengen zurechtzukommen.

  • kurzwirksames Humaninsulin: Bis zum Wirkungseintritt nach 15-30 Minuten sollte mit dem Essen gewartet werden (Spritz-Ess-Abstand erforderlich). Da es länger wirkt, müssen oft kleine Zwischenmahlzeiten eingenommen werden, um eine Hypoglykämie zu vermeiden.
  • kurzwirksames Analog-Insulin: Weil die Wirkung unmittelbar eintritt, kann eine Wartezeit zwischen Spritzen und Essen (Spritz-Ess-Abstand) häufig entfallen. Durch die schnelle Wirkung kann dieses Insulin auch nach dem Essen gespritzt werden. Zwischenmahlzeiten sind nicht erforderlich. Wenn allerdings größere Zwischenmahlzeiten eingenommen werden sollen, muss auch erneut mit kurzwirksamen Analog-Insulin gespritzt werden.

Die Vorteile der ICT mit einem kurzwirksamen Analog-Insulin sind eine flexiblere Gestaltung des Alltags (Berufstätige, Vielreisende etc.), denn der Zeitpunkt und die » BE-Menge der Mahlzeit kann freier gewählt werden. Beim Spritzen nach der Mahlzeit kann die Insulindosis der tatsächlich gegessenen BE-Menge angepasst werden. Bei entsprechend geschulten Patienten besteht die Möglichkeit einer sehr kurzfristigen Korrektur von erhöhten Blutzuckerwerten, da die blutzuckersenkende Wirkung nicht so lang anhält.

Kurzwirksame
Analog-Insuline
Kurzwirksame
Humaninsuline
Zeitpunkt der Injektion Direkt zu den Mahlzeiten Vor den Mahlzeiten
Spritz-Ess-Abstand Kann entfallen Ca. 15- 30 Minuten
Wirkungseintritt 5-15 Minuten 15-30 Minuten
Wirkmaximum Nach ca. 1 h Nach ca. 2 h
Injektion nach dem Essen möglich JA (bedingt) Nicht sinnvoll und nicht empfohlen
Gesamtwirkdauer Ca. 2-5 Stunden Ca. 4-6 Stunden, je nach
Menge des gespritzten
Insulins bis zu 8 Stunden
Zwischenmahlzeiten erforderlich NEIN meist keine JA

Quelle Tabelle nach 1 und 2

5. Pumpentherapie

Eine Sonderform der ICT ist die Pumpentherapie. Kurzwirksames Insulin wird über einen Katheter an einer am Körper tragbaren Pumpe ins Unterhautfettgewebe abgegeben. Eine bestimmte Menge wird automatisch regelmäßig zur Deckung des Grundbedarfs abgegeben, zusätzlich können zu den Mahlzeiten die Bolusgaben per Knopfdruck abgerufen werden. Aufgrund des günstigeren Wirkprofils setzen sich in der Pumpentherapie die Analog-Insuline immer mehr durch.2

Quellen

  1. Häring H.-U. et al. (Hrsg.) Diabetologie in Klinik und Praxis. 6. Auflage. Stuttgart: Thieme 2011. S.196
  2. Schmeisl G.-W.: Schulungsbuch für Diabetiker. 7. Auflage. München: Urban & Fischer 2011

Insulininjektion

Die richtige Injektionsstelle

Insulin wird in das Unterhautfettgewebe gespritzt und wird von dort langsam in den Körper aufgenommen. Am besten geeignet für die Injektion sind Bauch, Oberschenkel und Gesäß. Diese Körperregionen sind gut zu erreichen und die

Gefahr einer versehentlichen Injektion in den Muskel ist hier gering, da die Schicht des Unterhautfettgewebes ausreichend dick ist.

Innerhalb des Körperbereichs, den Sie für die Injektion bevorzugen, z.B. der Bauch, sollten Sie die Einstichstelle stets wechseln. Das häufige Spritzen an dieselbe Stelle kann bewirken, dass sich sogenannte Lipohypertrophien bilden. Es handelt sich dabei um eine lokal begrenzte, überschießende Bildung von Fettgewebe, die so groß werden kann wie ein Tennisball. Wenn in dieses Gewebe weiter injiziert wird, ist die rasche und gleichmäßige Insulinwirkung häufig behindert. Die Folge können starke Blutzuckerschwankungen und ein unregelmäßiger, häufig zunehmender Insulinbedarf sein.

Unterschiede in der Insulinaufnahme

Jede Insulinart wird unterschiedlich schnell vom Körper aufgenommen und wirkt somit unterschiedlich schnell. Dies können Sie durch die gewählte Injektionsstelle zusätzlich beeinflussen, denn das Insulin gelangt von den verschiedenen Körperstellen unterschiedlich schnell in den Blutkreislauf:

  • Bauch: schnellster Wirkungseintritt
  • Oberschenkel: verlangsamter Wirkungseintritt
  • Gesäß/Hüfte: der trägste Wirkungseintritt

Folgende Tabelle gibt ihnen einen Überblick über sinnvolle Spritzstellen verschiedener Insulinarten. Halten Sie sich jedoch bitte an die Anweisungen Ihres Arztes:

Insulinart Injektionsort Wirkung
Langwirksame Insuline Oberschenkel/Gesäß Langsame Insulinaufnahme, verlängert die Wirkdauer
Kurzwirksame Insuline/Analoga (Mahlzeiten/Korrekturinsulin) Bauchdecke Rasche Insulinaufnahme
Mischinsuline Morgens: Bauchdecke

Abends: Oberschenkel
Rasche Wirkung des kurzwirksamen Anteils zum Frühstück.

Verlangsamte Aufnahme für ausreichende Wirkung über Nacht.
Schmeisl, Gerhard-W. Schulungsbuch für Diabetiker. Elsevier GmbH, München, 7. Auflage 2011: 43“ und „Hien, P. & Böhm, B. Diabetes Handbuch. Eine Anleitung für Klinik und Praxis. Springer Medizin Verlag, Heidelberg, 6.Auflage 2010: 135 und 168

Die richtige Technik

Die Art und Weise, wie sie das Insulin spritzen ist für die Wirkung entscheidend, egal ob sie einen Insulin-Pen oder ein Spritze verwenden.

  • Trübe Insuline müssen vor dem Spritzen aufgemischt werden, da sonst mehr Lösungsmittel als Insulin injiziert wird. Dazu wird der Pen vor jeder Injektion 10-20 mal langsam geschwenkt oder zwischen den Händen gerollt.
  • Überprüfen Sie vor der Injektion die Funktion des Pens und entlüften Sie ihn, indem Sie ihn mit der Nadel senkrecht nach oben halten und 1-2 IE Insulin abgeben, bis ein Tropfen Insulin an der Kanülenspitze erscheint.
  • Bilden Sie mit Daumen bzw. Zeige- und Mittelfinger eine Hautfalte, so dass Sie nur Fettgewebe und keine Muskulatur mit anheben.
  • Halten Sie die Nadel senkrecht oder im 45° Winkel, je nach Länge der Nadel und Dicke der Hautfalte. Achten Sie darauf, nicht zu tief ins Gewebe zu stechen.
  • Injizieren Sie das Insulin langsam. Halten Sie die Hautfalte während der Injektion fest.
  • Lassen Sie die Nadel anschließend noch etwa 10 Sekunden in der Haut, damit kein Insulin ausläuft und der Injektionsvorgang sicher abgeschlossen ist.

Pen-Nadeln sollten nach jeder Injektion gewechselt werden. Benutzte Nadeln oder Einmalspritzen gehören nicht in den normalen Hausmüll. Ihr Praxisteam oder Ihr Apotheker wird Ihnen den besten Weg für die sichere Entsorgung Ihrer Nadeln erklären.

Weiterführende Links

Übungsfilme Pens

Informationen zum Download

Patientenbroschüre "Injektion von Insulin" (199 KB)

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Bitte beachten Sie:

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