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Wie lange reicht die Batterie des HumaPen® Memoir?

Wie lange reicht die Batterie des HumaPen® Memoir?

Die Batterie im HumaPen® Memoir reicht ungefähr drei Jahre. Ist die Batterie leer, kann diese nicht wieder aufgeladen oder ausgetauscht werden. Wenn dies auftritt, muss der Patient einen neuen Pen bekommen.

Hinweis: Der Patient bekommt eine Fehlermeldung angezeigt, wenn die Batterie schwach wird. Wenn diese blinkt, beträgt die Restdauer der Batterie noch etwa drei Wochen.

Mein HumaPen® Memoir™ ist nicht mehr funkionstüchtig. Was muss ich tun?

Mein HumaPen® Memoir™ ist nicht mehr funkionstüchtig. Was muss ich tun?

Den nicht mehr funktionstüchtigen Pen auf keinen Fall mehr benutzen. Es ist jedoch sehr wichtig, dass die Insulintherapie ohne Unterbrechung fortgesetzt wird.

Sofern der Pen sich noch in der zweijährigen Garantiezeit befindet kann der Pen reklamiert werden. Liegt der Pen nicht mehr in der zweijährigen Garantiezeit, dann bitte an den Arzt wenden und einen neuen Pen verordnen lassen.

Als Alternative zum HumaPen Memoir empfehlen wir den HumaPen Luxura. Abgesehen von der fehlenden Speicherfunktion ähnelt dieser Pen dem HumaPen® MemoirTM in Anwenderfreundlichkeit und Design. Nicht umsonst erhielt er von Stiftung Warentest als Testsieger die Note GUT. Für die gute Qualität spricht auch die Verlängerung des Verwendungszeitraumes von drei auf sechs Jahre

Ist die Batterie des HumaPen® Memoir austauschbar oder wieder aufladbar?

Ist die Batterie des HumaPen® Memoir austauschbar oder wieder aufladbar?

Die Batterie ist nicht austauschbar oder wieder aufladbar. Der HumaPen® Memoir ist für den Gebrauch von etwa drei Jahren ausgelegt.

Kann der Datenspeicher des HumaPen® Memoir auf einen Computer heruntergeladen werden?

Kann der Datenspeicher des HumaPen® Memoir auf einen Computer heruntergeladen werden?

Nein.

Was geschieht, wenn die Patrone in einem HumaPen® Memoir nicht für die gewünschte Dosis ausreicht, d. h. die gewählte Dosis größer ist als die Restmenge an Insulin in der Patrone?

Was geschieht, wenn die Patrone in einem HumaPen® Memoir nicht für die gewünschte Dosis ausreicht, d. h. die gewählte Dosis größer ist als die Restmenge an Insulin in der Patrone?

Der HumaPen® Memoir ermöglicht es den Patienten, die gewünschte Menge an Insulin zu injizieren, auch wenn nicht mehr genug Insulin in der Patrone ist. In diesem Fall zeigt die Anzeige die Menge an Insulin an, die der Patient nicht erhalten hat. Um den Rest der Dosis zu bekommen, muss die Insulinpatrone ausgewechselt, das Insulin überprüft und der Pen entlüftet werden. Dann kann die Restdosis eingestellt und das Insulin injiziert werden.

Hinweis: Im Dosisspeicher werden in diesem Fall zwei separate Injektionen gespeichert.

In der Patrone für den Pen bzw. im Fertigen sind Luftblasen. Was ist zu tun?

In der Patrone für den Pen bzw. im Fertigen sind Luftblasen. Was ist zu tun?

Luftblasen in neuen Patronen sind technisch bedingt und lassen sich nicht immer vollständig vermeiden.

Luftblasen in bereits angebrochenen Patronen sind in der Regel auf die Lagerung zurückzuführen, wenn der Pen mit eingelegter Patrone und (entgegen unseren Anweisungen) mit aufgeschraubter Nadel im Kühlschrank gelagert wird. Im Kühlschrank zieht sich die Flüssigkeit in der Patrone zusammen, und der in der Patrone entstehende Unterdruck bewirkt, dass bei liegender Nadel Luft in die Patrone gezogen wird – es entsteht eine Luftblase. Der in Gebrauch befindliche Pen sollte daher ohne Nadel bei Raumtemperatur aufbewahrt und keinen größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt werden.

Wenn sich Luftblasen in der Patrone befinden, sollten diese vor der Injektion entfernt werden, da sonst möglicherweise zu wenig Insulin verabreicht wird. Zum Entfernen der überschüssigen Luft werden am Pen zwei Einheiten eingestellt, der Pen mit der Nadel nach oben gehalten und die Einheiten abgespritzt. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis ein Tropfen Insulin an der Nadelspitze erscheint. Luftblasen, die dann noch in der Patrone verbleiben, sind ohne Auswirkung auf die Dosiergenauigkeit.

® 2011 Lilly Deutschland GmbH | Geändert: 20.12.2011